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mac_olaf
neues Mitglied
Deutschland
2 Beiträge |
Erstellt am: 09.06.2005 : 08:22:42 Uhr
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Habe dem Caliber M24 einen Kokam-Lipo (11,1V 1500mA) verpasst. Trotz vollem Akku zucken die Servos und sie arbeiten unkontrolliert. Das gleiche gilt für den Regler. Beim Einsatz des Standart-Akkus läuft alles normal. Für einen Rat währe ich dankbar. |
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bigone
Mitglied

Deutschland
62 Beiträge |
Erstellt am: 16.06.2005 : 14:29:48 Uhr
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Hallo. Das Setup mit 1500er Kokams fliegen viele M24er. Wenn deine ControlUnit kein Montagsbauteil ist oder Kyosho die Baureihe inzwischen modifiziert hat, würd ich den Fehler woanders suchen.
Deine Fehlerbeschreibung klingt eher nach Störsignalen. Sender auf gleicher Frequenz und/oder schwacher eigener Sender.
Hast du die Senderakkus geladen? Zieh mal die Antenne aus, selbst wenn sie neben dem Modell liegt. Die Spannung am vollen Lipopack sollte 12.6V sein.
Viel Erfolg. Michael
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mameier1234
neues Mitglied
4 Beiträge |
Erstellt am: 18.06.2005 : 12:27:50 Uhr
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Hallo,
ich habe es jetzt nach einem halben Jahr endlich auch gemacht... in einen Lipo investiert. Mein erster Eindruck: Wow!!!!
Schiest wie eine Rakete in die Luft, wo ich vorher um jeden halben Meter kämpfen musste. Selbst nach 10 Minuten schweben ist jederzeit ein Duchstarten möglich.
Mein Resume: ein absolutes Muss.. So gesehen ist der M24 ohne Lipos eigentlich unfliegbar.
Wegen dem Treadtitel: Du musst wirklich ein anderes Problem haben. Ich habe das Ding drangehängt und das wars.
MM |
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LX
neues Mitglied
Österreich
2 Beiträge |
Erstellt am: 20.06.2005 : 14:49:08 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: bigone
Hallo. Das Setup mit 1500er Kokams fliegen viele M24er.
Hallo Michael,
habe mir am Freitag selber einen M24 gekauft und bin ziemlich happy damit! Schwbeflüge sind nach drei Tagen "spielen" kein Problem mehr. Nun bin ich gerade dabei, mir einen geeigneten LiPo zu besorgen. Kyosho ist mit Infos leider zurückhaltend.
Frage: Ist die höhere Spannung auf Dauer schädlich für Elektronik / Elektrik?
Wie passt der größere Akku (Graupner´s 1500 LiPo ist 72 mm hoch) in die Batterie-Lade?
Welche LiPos kannst Du empfehlen und wie lange ist die Flugzeit damit?
Sorry für die vielen Fragen, aber es ist mein erster Hubi und ich bin mit der Materie noch nicht so fit... 
Vielen Dank, Alexander |
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bigone
Mitglied

Deutschland
62 Beiträge |
Erstellt am: 21.06.2005 : 22:42:37 Uhr
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Hallo Alexander (oder Servus, Xandl) 
Gratulation zum schnellen Lernerfolg. Hat bei mir deutlich länger gedauert als drei Tage, bis das "Biest" ordentlich geschwebt ist.
Ich verwende die 1500er Kokams. (70x20x36)mm Für den M24 funktionieren sie sehr gut. Damit kommt man auf Flugzeiten um die 15min, wobei ich inzwischen mit einem 280BB und 14er bzw. 16er Ritzel fliege.
Die Elektronik verkraftet die Aufrüstung anscheinend gut. Aber im Garantiefall wird der größere Akku sicher gegen dich verwendet werden.
Für den Einbau drehst du den Akkukorb einfach um. Zwischen Chassis und Korb kommen dann zwei 2cm lange Röhrchen als Abstandhalter und längere Schrauben, um den Korb am Chassis zu befestigen. Simpel und jederzeit rückgängig zu machen. Und die NiMh passen immer noch rein. (obwohl sie niemand mehr reintun wird) Allerdings stehen die Lipos oben leicht an der Haube an.
Wenn du Interesse an Bildern hast, schick mir ne PN.
Viele Grüße. Michael
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Lothar
neues Mitglied
Deutschland
1 Beitrag |
Erstellt am: 01.08.2005 : 12:10:31 Uhr
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Hallo M24 Kollegen,
habe mir den Heli vor 2 Wochen gekauft und sofort auf 3-zellige LiPo's umgerüstet. Probleme: mein kleiner Heckmotor gibt ca. alle 3 Laufstunden den Geist auf und ausserdem muss ich alle 3 Minuten eine Zwangspause einlegen weil der Original-Hauptmotor einfach zu heiss wird.
Weiss mir irgendjemand bitte einen Rat, das Ding fliegt einfach zu gut um es in die Ecke zu stellen, danke. |
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HubiFan
Mitglied
  
Deutschland
671 Beiträge |
Erstellt am: 06.08.2005 : 13:47:39 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: Lothar
Hallo M24 Kollegen,
habe mir den Heli vor 2 Wochen gekauft und sofort auf 3-zellige LiPo's umgerüstet. Probleme: mein kleiner Heckmotor gibt ca. alle 3 Laufstunden den Geist auf und ausserdem muss ich alle 3 Minuten eine Zwangspause einlegen weil der Original-Hauptmotor einfach zu heiss wird.
Weiss mir irgendjemand bitte einen Rat, das Ding fliegt einfach zu gut um es in die Ecke zu stellen, danke.
Das hat mit Hitze nicht viel zu tun. Habe mal so einen Minimotor zerlegt... dass Ding kann einfach nicht lange halten, da praktisch keine Kohlen zum abbrennen vorhanden sind! Also: DIREKTANTRIEB einbauen
Dragonfly 4 Standardversion Thunderbird II Jet Ranger Umbau Cougar35 Li-Po Version mit T-Rex Rotorblättern ECO 8 mit FX18 |
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FBIdiot
neues Mitglied
Deutschland
8 Beiträge |
Erstellt am: 15.10.2005 : 17:08:39 Uhr
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Hallo, ich habe mir vor kurzem auch einen EP Caliber M24 gekauft, bin aber relativ unzufrieden mit der Leistung (viel höher als 30 cm komm ich kaum). Nun überlege ich mir einen Kokam 1500 LiPo zuzulegen, kennt vielleicht jemand einen relativ günstigen Lader (am besten 230V)? Wegen den Motoren: Könnte man nicht statt dem Standart-Kyosho Motor einen "Lipo-festen" Motor einbauen??
mfG FBIdiot |
Bearbeitet von: FBIdiot am: 15.10.2005 17:15:19 Uhr |
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AndreasWiest
neues Mitglied
Deutschland
8 Beiträge |
Erstellt am: 20.10.2005 : 16:17:05 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: mac_olaf
Habe dem Caliber M24 einen Kokam-Lipo (11,1V 1500mA) verpasst. Trotz vollem Akku zucken die Servos und sie arbeiten unkontrolliert. Das gleiche gilt für den Regler. Beim Einsatz des Standart-Akkus läuft alles normal. Für einen Rat währe ich dankbar.
Hallo, das gleiche Problem habe ich ebenfalls bei meinem M24 festgestellt. Allerdings zittern die Servos auch mit dem Originalakku (nur nicht so stark). Gab es bei Dir eine Lösung? mfG AndreasWiest
Andreas Wiest |
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Pletwa
Mitglied

Deutschland
39 Beiträge |
Erstellt am: 20.10.2005 : 17:32:19 Uhr
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Hallo FBIdiot,
30cm ist sogar für den Orginalmotor zu wenig ! Die Ursache für die "tolle" Steigungsleistung kann auch woanders liegen, z.B. Stabiflügel nicht parallel, zu wenig Zahnflankenspiel (Motorritzel), Helli zu schwer, Akku hat Memory-Effekt usw.
Wenn der Heli neu ist, dann würde ich erst den Fehler rausfinden, natürlich ein LoPo kann nicht schaden.
Gruß Gregor |
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FBIdiot
neues Mitglied
Deutschland
8 Beiträge |
Erstellt am: 21.10.2005 : 19:58:19 Uhr
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Hallo, ich bin noch ein ziemlicher Heli-Neuling, ich weiß leider nich was ein Zahnflankenspiel ist (ich habe die Suchfunktion beuntzt), noch wie ich die Stabiflügel (das sind die kleineren Schwarzen oder  ) richtig parallel stellen kann. Ich habe den Helikopter in etwa nach dieser Anleitung (http://www.kyosho.de/shop_image/attachment/e6bf6972fba1bab5d76cb0f50e9b51e7) eingestellt (eine Frage noch zu der Anleitung: Soll ich wirklich die Kugelpfannen mit einer Zange quetschen? <- Wozu????). Danach ist er auch etwas besser geflogen aber eben nicht höher... Danke schon einmal im Vorraus für eure Hilfe,
mfG FBIdiot |
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Pletwa
Mitglied

Deutschland
39 Beiträge |
Erstellt am: 21.10.2005 : 21:26:51 Uhr
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Halo,
ja, die kleinen schwarzen am Rotorkopf sind Stabiflügel. Mit Zahnflankenspiel ist gemeint, dass der Motorritzel nicht zu fest am Hauptzahnrad sitz. (darf auch nicht zu viel Spiel haben)
Leider kann ich diese Anleitung nicht aufrufen.
Mit der Zange ist eine spezielle Kugelgelenk-Zange gemeint (glaube ich) , bei Conrad 22,95 EUR -> ich benutze weiter Fingernägel (dauert auch bisschen länger, aber ...)
Gruß Gregor
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EyeInTheSky
Mitglied
    
Deutschland
1190 Beiträge |
Erstellt am: 21.10.2005 : 21:27:08 Uhr
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Hallo,
Zahnflankenspiel meint den Abstand zwischen zwei Zahnrädern. Ist er zu eng gewählt, geht unnötig Energie verloren, ist er zu groß ist der Verschleiß der Zahnräder hoch.
Beim kleinen Heli stellt man das Zahnflankenspiel ganz einfach ein:
Z.B. Schrauben der Motorbefestigung lösen, ein Stück Kunststofffolie (z.B. Kleinteilebeutel) zwischen die beiden Zahnräder einlegen, Abstand so weit wie möglich zusammenschieben, Schrauben wieder anziehen, Folie entfernen: Fertig !
Gruss
Stefan
diverse E-Helis, ein Raptor 50 und einige 4m Segler... wenn´s fliegt, ist´s gut !
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FBIdiot
neues Mitglied
Deutschland
8 Beiträge |
Erstellt am: 22.10.2005 : 22:32:07 Uhr
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Hallo, erstmal vielen Dank für die Hilfe. Wäre super wenn mir noch jemand sagen könnte wie ich die Stabiflügel richtig einstelle. Im Handbuch steht die Rotorblätter sollten wärend der Rotation, wenn man sich auf gleiche Höhe setzt, eine Linie bilden. Dafür, so stehts im Handbuch, soll man die Kugelpfannen am Rotorkopf in 180° Schritten drehen, bis die Rotorblätter schließlich parallel sind (oder so ähnlich). Habs leider nich richtig hingekriegt, d.h. es war eigentlich gar keine Veränderung festzustellen. Hab ich was falsch gemacht Oder: Was muss ich anders machen  Für weitere Hilfe wäre ich sehr dankbar , Gruß FBIdiot |
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EyeInTheSky
Mitglied
    
Deutschland
1190 Beiträge |
Erstellt am: 23.10.2005 : 08:36:51 Uhr
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Hallo,
was du da beschreibst, ist das Einstellen des Spurlaufs der Hauptrotorblätter. Du solltest die BLätter auf beiden Seiten farblich gut unterscheidbar (z.B. weiß / Rot ) markieren. (beidseits um Gewichtsunterschiede und damit Unwucht zu vermeiden). Wenn du nun im Flug schaust, siehst du welches Blatt höher als das andere läuft. Dann die Prozedur wie in der Anleitung beschrieben durchführen, bis beide Blätter auf einer Ebene laufen.
Die Paddel (Stabiflügel) werden genau rechtwinklig zur Rotorachse und waagerecht zueinander eingestellt. Ein wenig positiv ist dabei unkritisch. Aber auf keinen Fall negativ (Neigung nach vorne einstellen)
Gruss
Stefan
diverse E-Helis, ein Raptor 50 und einige 4m Segler... wenn´s fliegt, ist´s gut !
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TopSan
neues Mitglied
Deutschland
2 Beiträge |
Erstellt am: 13.12.2005 : 15:01:15 Uhr
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Mahlzeit Gemeinde!
Eine Info und eine Frage:
Caliber M24 mit anderem Sender geht - auch wenn Kyosho etwas anderes behauptet. Bei Interesse poste ich meine Anleitung hierzu; ist eigentlich ganz simpel.
Frage: Kann mir jemand von Euch mehr zum Thema Lipo + 280BB (woher das und welches Ritzel?) + Heck - Direktantrieb (welcher Motor und woher) sagen?
Gruß aus "dem wilden Osten" de Frank
Architektenfehler bedeckt amn einfach mit Efeu...
...Medizinerfehler eher mit Erde! |
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